Die Maus im Nationalen Palastmuseum

Veröffentlicht von Marie Dai am

Die Maus ist sehr lebenhaft. Sie mag Abenteuer. Heute ging sie ins Nationale Palastmuseum, weil sie mehr über die alte chinesische Kultur erfahren wollte.

Sie ging zur Keramikausstellung und sah ein Schweinchen. Sie fragte, „Bist Du einsam hier?“ Das Schweinchen antwortete, „Nein, ich muss mich hier jeden Tag vielen lauten Schülern stellen.“ „Wer bist Du?“ fragte die Maus. „Ich bin ein Schweinchen aus der Östliche Han-Dynastie.“ „Die Farbe deines Körpers ist seltsam.“ „Weil ich vor 2000 Jahre geboren wurde, ist die Farbe schon verblasst.“ „Danke für die Erklährung.“ „Könntest Du mich küssen, bevor Du gehst?“ fragte das Schweinchen. Dann küssten sich die beiden.

Die Maus küsste das Schweinchen

„Guten Tag, schöne Dame.“ sagte die Maus. „Es freut mich, Sie kennenzulernen.“ sagte die Dame. „Ich glaube, dass Sie abnehmen sollten.“ „Das ist irgendwie unhöflich.“ sagte die Dame, „Mollige Frauen galten als schön in der Tang-Dynastie. Moderne Frauen sind zu dünn.“ „Wer sind Sie?“ fragte die Maus. „Ich bin eine Adlige.“ „Sie haben auch keine Farben.“ „Weil ich ursprünglich grau bin. Sie sind laut. Bitte gehen Sie weg.“ „Obwohl Sie nicht gern reden, mag ich Sie immer noch.“ sagte die Maus.

Die Maus und die Dame

Die Maus sah ein Porträt. „Wer sind Sie?“ fragte sie. Dann bemerkte sie erst die Beschreibung darin: ‚Camhi, Kayser in China und der Ost-Tatarey…‘ „Hey, das ist Deutsch!“ „Sie haben recht. Ein deutscher Maler zeichnete ein Porträt von mir.“ sagte der Kaiser. „Warum sind Sie hier?“ „Ich denke, weil ich Porzellan mag, steckten mich die Kuratoren in die Porzellanausstellung. Sehen Sie! Es gibt viele Porzellan um uns herum, das ich sammelte.“

Die Maus und der Kaiser

„Mögen Sie Schüsseln und Teller?“ fragte die Maus. „Ja. Ich bat die Handwerker, Blumen darauf zu malen. Hey, setzen Sie sich nicht hier rauf!“ „Was wurde auf der Vase geschrieben?“ fragte die Maus. „Oh, auf der Vase sind ein hundert chinesische Zeichen für ,shou‘, was ‚Langlebigkeit‘ bedeutet.“ „Gibt es Wasser in der Vase? „Es ist verboten, im Museum zu trinken. Es gibt auch kein Wasser darin.“

„Jetzt ist Ende der Öffnungszeiten.“ sagte die Stimme im Lautsprecher. „Auf Wiedersehen, Eure Majestät.“ „Auf Wiedersehen. süßes Mäuschen.“ „Auf Wiedersehen, Nationales Palastmuseum.“ sagte die Maus.

Die Maus und die SchüsselnDie Maus saß auf dem TellerDie Maus und die Vase

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Marie Dai

Marie Dai

Ich heiße Marie. Als ich in der Grundschule war, habe ich zwei kurze Comics gezeichnet. Ich schreibe Kurzgeschichten seit 13 Jahre alt bin. Es ist wunderbar, dass ich in den Geschichten eine neue Welt und verschiedene Figuren erschaffen kann. Seit dem Gymnasium schreibe ich auch Gedichte. Als ich 16 war, habe ich einen Preis für Literatur bekommen. Ich schreibe gern und denke, dass ich für immer interessante Dinge erschaffen werde.

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Kota Mikasa
1. Dezember 2022 09:08

Hallo, Marie. Ich bin Kota aus Japan. Die Erlebis von der Maus im Nationalen Palastmuseum ist interessant und informative. Der Bericht ist auch so witzig! Ich habe mir die Geschichte von ihrem Land gelernt. Etwas Schwieriges ist, dass die Geschichte, die ich gelesen habe, auf den chinesischen Schriftzeichen dargestellt ist. Also sind die Eigennamen von Dynasitien, zum Beispiel, mir nicht intuitiv erkennbar. Aber das ist nur ein Problem auf meiner Seite. Ich möchte das Museum einmal besuchen und die schönen Porzellanen schauen.

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